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As you probably read in the last blog, our mission in Delhi was to support local social businesses, where we had the opportunity to prove our change-making skills. While working in India, we got to test out our self-accountability (for the first time without having a boss) and challenge our creativity and team spirit. And what did we achieve over the last month?
A lot!!

Julia: The social business where Dino, Hanno, Neda and I worked at is called Drishtee. They support India’s rural population by promoting entrepreneurship through educational opportunities.
Our main task was to work on Drishtee’s corporate communication strategy, which was initially a bit difficult to define because they have so much to offer. However, after getting to know Drishtee’s beliefs and philosophy, we identified three main fields of activity: Drishtee’s communication towards potential partners, internal communication within the employees and volunteers, and communication with their main target group, the rural population of India. From the very start, Drishtee welcomed us into their company and was very open and interested in our ideas. By the end of the project we built up a lot of trust, which enabled us to delivered many changes for their business. By the end of the project we developed a framework for a clearly structured website, a new-old logo, a storyboard for a short video about Drishtee, a catalog for measures to improve rural visibility, and a concept to strengthen their internal communication.

Julia exploring rural India

Danny: Fabia, Joel, Rasmus and I supported the social company B-ABLE. As Joel mentioned in our last blog, they provide educational and vocational training for young Indians in order to improve their livelihood and outlook for the future.Our assignment was to develop a framework that could measure and display the social impact of B-ABLE’s activities. The first challenge was to understand the work of B-ABLE as soon as possible, so we could start figuring out what exactly, for whom, and how the activities should be measured. During the process we talked to all the stakeholders involved, where we collaborated on our own ideas and their existing concepts. We designed a questionnaire that we tested on the local training centers. We also developed a process to obtain and analyze the necessary data, as well the outcome that will be displayed on the company website. Make sure and check it out in a few months to see our results.

Danny being busy at B-ABLE

Danny being busy at B-ABLE

Looking back, the four weeks we spent in Delhi were very exciting, awesome, and even exhausting at times. We were challenged both independently and as a team and have definitely learned a lot about ourselves. Having been our own bosses, we each grew tremendously and created lasting relationships with our coworkers in India, who continue to inspire us through what they do.

Be sure and check out our next blog to see what kind of new projects we started back in Germany.

Cheers, Danny and Julia

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Unsere Mission in Delhi war es, in Vierer-Teams jeweils ein indisches Social Business zu unterstützen und dabei die Chance zu nutzen, unsere Change-Making-Skills unter Beweis zu stellen, unsere Eigenverantwortlichkeit zu erproben (erstmals ein Projekt ganz ohne Chef und doppelten Boden) und unsere Kreativität und Team-Fähigkeit herauszufordern….Und was ist daraus geworden?
Einiges!!

Julia: Das Social-Business, in welchem Dino, Hanno, Neda und ich gearbeitet haben heißt Drishtee und setzt sich seit seiner Gründung vor 15 Jahren für Indiens ländliche Bevölkerung ein; beispielsweise durch die Förderung von Kleinst-Unternehmertum oder durch Bildungs-Angebote. Unsere Aufgabe war es, Drishtees Kommunikationsstrategie zu überarbeiten. In dem zunächst sehr bunten Blumenstrauß an Drishtees Aktivitäten, Überzeugungen und Philosophien (den wir anfangs selbst kaum durchblicken konnten) haben wir zunächst drei Haupt-Handlungsstränge identifiziert: Drishtees Kommunikation zu potenziellen Partnern, Drishtees interne Kommunikation und schließlich die Kommunikation zu Drishtees eigentlicher Zielgruppe – der ländlichen Bevölkerung. Anschließend haben wir für jeden Handlungsstrang einige Veränderungsvorschläge entwickelt. Dabei war es sehr wichtig zunächst eine Vertrauensbasis zu unseren indischen Kollegen aufzubauen, um deren Empfänglichkeit und Interesse für unsere Vorschläge zu gewinnen. Das war die Grundlage unserer Arbeit. Schließlich haben wir ein Framework für eine übersichtlichere Webseite, ein neues-altes Logo, ein Storyboard für einen Kurz-Film über Drishtee, einen Maßnahmekatalog für die Verbesserung der ‚Rural Visibility‘ sowie ein Konzept zur Stärkung der internen Kommunikations-Kultur entwickelt.

Danny: Das Unternehmen welches Joel, Fabia, Rasmus und ich tatkräftig unterstützt haben heißt B-ABLE. Ziel von B-ABLE ist es, jungen Menschen passende Bildungsangebote anzubieten und diese auch durchzuführen, um deren allgemeine Lebenssituation zu verbessern und ihnen eine Perspektive für ihre berufliche Zukunft zu bieten. Unsere Aufgabe war es, den Effekt, den diese Aktivitäten auf das Umfeld der Teilnehmer haben, den sogenannten „Social Impact“, zu messen und darzustellen. Die Herausforderung war es in möglichst kurzer Zeit die Arbeit von B-ABLE zu verstehen und uns darüber klar zu werden, was genau, für wen und vor allem wie gemessen werden soll. Dabei war es besonders wichtig unsere eigenen Ideen mit schon bestehenden Konzepten der indischen Kollegen in Einklang zu bringen. Dafür bekamen wir die Gelegenheit uns mit allen Beteiligten auszutauschen. Wir konzipierten einen Fragebogen, den wir vor Ort testen konnten und erarbeiteten einen Prozess der es ermöglicht, die erhaltenden Daten aufzubereiten, zu analysieren und die Ergebnisse auf der Website des Unternehmens darzustellen. Ich hoffe die Früchte unseres Wirkens in ein paar Monaten genau dort sehen zu können.

Rückblickend waren die vier Wochen in Delhi sehr spannend, sehr schön und gleichzeitig auch herausfordernd. Sie haben teils an unseren Nerven gezerrt, sie haben uns Selbst-Erkenntnisse ermöglicht und uns geholfen persönlich und als Team zu wachsen. Sie haben uns schlussendlich zusammen geschweißt als ProTeam und als Teil der Teams von Drishtee und B-ABLE. Wir haben dadurch die großartige Chance erhalten, erstmals ohne Vorgesetzten ganz frei zu arbeiten und unmittelbar das Ergebnis zu sehen. Außerdem hat es uns in Verbindung mit indischen Kollegen gebracht, die sich leidenschaftlich für die Arbeit einsetzen, von deren Sinnhaftigkeit sie von ganzem Herzen überzeugt sind. Das war das Wichtigste!

Besucht unseren Blog, um in vier Wochen zu erfahren, wie unsere zweite Projektphase – zurück in Frankfurt – verläuft.

Viele schöne Grüße, Danny und Julia

 
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