Hallo liebe Lufthansa Blog-Fans!

Meine Name ist Laura Kügelchen, ich studiere zur Zeit an der Goethe-Uni in Frankfurt Wirtschaftswissenschaften und bin st.i.p.-Teilnehmerin des Jahrgangs 2012. Gerade habe ich mein erstes Semester beendet und werde in 5 Wochen ins zweite starten, solange werde ich arbeiten und die erste Woche auch für fleißige Leser festhalten! :)

 

„Willkommen bei Lufthansa“ – mit diesen Worten ging meine „Karriere“ vor knapp einem halben Jahr bei der Lufthansa los. Noch bevor ich meinen ersten Tag an der Uni hatte, war ich schon zum Assessment Center eingeladen! Welch eine Ehre!

Entsprechend nervös, aber auch stolz, die erste Hürde, nämlich die Bewerbung und den Online-Test schon erfolgreich hinter mich gebracht zu haben, machte ich mich Ende November 2012 auf zum Assessment Center an den Frankfurter Flughafen. Danach wollte die Zeit einfach nicht vergehen, denn erst 2 Wochen später kam meine Zusage – endlich! Und wieder trug sie die Überschrift „Willkommen bei Lufthansa“ – diesmal so richtig! :)

Danach ging alles recht fix, schnell wurden alle formalen Dinge erledigt und meine fünf Wochen Semesterferien werde ich ab heute bei der AQS (Aviation Quality Services), einer Tochter von Lufthansa Flight Training (LFT), in der Abteilung Finance & Controlling verbringen. Das AQS-Büro sitzt im Main-Airport-Center, etwas abseits vom hektischen Flugtreiben, aber dennoch nur einen Katzensprung von Terminal 2 entfernt.

 

Während meine Studienkollegen größtenteils noch seelig schlummern, beginnt mein erster Arbeitstag um 6.00 Uhr, denn ich habe eine relativ weite Anfahrt.

Anschließend lerne ich meine Kollegen kennen und beziehe meinen ersten eigenen Schreibtisch im Büro – für einen Studenten, der sonst mit 800 Leuten in einem überfüllten Hörsaal sitzt, ein echter Luxus!

Mein Arbeitsplatz für die nächsten 5 Wochen!

Nach der Erklärung für alle erforderlichen Computerprogramme (und das sind viele!) geht es für mich los mit Rechnungen buchen, E-Mails schreiben und meinem ersten kleinen Projekt. Überrascht davon, wie viel Vertrauen und Eigenverantwortung ich schon an meinem ersten Tag entgegengebracht bekomme – und das, obwohl ich Ersti bin –, mache ich mich an meine Arbeit.

Da sich Studenten bekanntermaßen schon bei 4 Stunden Vorlesung beschweren, konnte ich es mir kaum vorstellen, einen 8-Stunden-Tag im Büro zu verbringen. Doch überraschenderweise geht der Tag mit vielen neuen Kollegen, Aufgaben und Eindrücken im Flug rum, sodass ich abends müde, aber zufrieden, meine Heimreise antreten kann. Tag 1 ist somit für mich beendet!

Nachdem ihr jetzt hoffentlich einen kurzen Überblick über mich, mein Aufgabenfeld und meine neue Abteilung bekommen habt, werde ich euch ab morgen auch mehr Infos zu meinen inhaltlichen Tätigkeitsfeldern geben!

Bis morgen, liebe Grüße, Laura!