Nachdem ihr vorgestern gelesen habt, wie wir zu der Maßnahme gekommen sind, möchte ich heute von einem konkreten Projekt berichten: Wir haben einen Freiflugmodell gebaut.

Das sind wir.

In dem Lilienthal 31 Projekt ging es um einen Freiflugmodell aus Balsaholz.
Bevor wir mit dem Projekt angefangen haben, bekamen wir viele Informationen darüber. Die Gruppe musste in dem Lehrsaal wo uns dann unser Ausbilder mit uns die Arbeitsschritte besprochen hat.

Nach der Besprechung haben wir die Anleitung inkl. die Stückliste bekommen. Als erstes sollten wir die Vollzähligkeit der Teile überprüfen. Sollte uns etwas fehlen oder etwas kaputt sein, sollten wir unseren Ausbilder drüber informieren. Nachdem die Gruppe alles überprüft hat, haben wir mit dem Projekt angefangen. Wir haben für das Projekt ca. 2 ½ Wochen gebraucht. Als es fertig war, haben wir nochmal alles überprüft. Sollten wir noch Fehler finden, mussten wir dies beheben.

Es kann fliegen!

Es hat sehr viel Spaß gemacht, im Team auch zu arbeiten. Ab und zu brauchte man eventuell eine zweite Hand und jeder war bereit zu helfen. Die Fehler die man selber nicht gesehen hat, haben andere gefunden. Bevor wir mit dem Fliegen begonnen haben, sind wir ca. 2 – 3 mal die Anleitung nochmal durchgegangen ob auch alles gemacht wurde und auch richtig gemacht wurde. Auf die Maße sollte man unbedingt achten. Nicht nur im Lilienthal 31 Projekt, sondern in der gesamten Maßnahme. Wenn die Maße nicht stimmen, wird das Projekt am Ende nicht so sein, wie es sein sollte. Nachdem alle fertig waren, sind wir zusammen in die Wartungshalle gegangen. Wir bekamen eine Treppe zur Verfügung. Wir haben ein Maßband auf dem Boden gestellt, um zu messen wie weit unser Flieger fliegt. Bei manchen gab es ein echt erstaunliches Ergebnis von ca. 36 – 43 Meter flug.  Alle haben mitgelacht und hatten Spaß, es war ein tolles Ergebnis.

Viele Grüße,
Eurer Enis