Drehstart

Gestern habe ich ja bereits erwähnt, dass die Darsteller keine Schauspieler sind. Was allerdings kaum einer weiß ist, dass sie ihre Texte sogar selbst schreiben. Wichtig ist aber, dass die Trainees ihre Texte nicht auswendig lernen, sondern sie authentisch vor der Kamera sprechen.

IAP Filmdreh

IAPs sind International Airline Professionals, die nach ihrem Studium ein Trainee Programm bei Lufthansa starten. Für mich das Spannenste: Sie kommen nicht aus Deutschland, sondern von überall aus der Welt, von New York, Dubai, Südafrika oder auch Paris und noch viele andere Länder. Alles sehr multikulturell und dadurch sehr interessant. Was auch toll war, dass ich Englisch mit den IAPs sprechen konnte, hätte aber auch mit ihnen Deutsch reden können, da viele von ihnen sehr gut Deutsch konnten. So sieht man auch wie vielfältig und international die Lufthansa ist. Aber nun erzähle ich Ihnen etwas über den ersten Drehtag. Am ersten Tag, drehten wir im LAC und auf dem Vorfeld, was schon wirklich aufregend war. Aber nicht nur dieser eine Tag war aufregend, auch die nächsten beiden Tage erwiesen sich als eine tolle Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. Zuerst empfingen wir die drei IAPs im LAC, die für den einen Drehtag eingesetzt waren. Kurz erklärt, dass LAC ist das Lufthansa Aviation Center, der gläserne Gebäude an der A3.Wenige Zeit später fingen wir auch schon an zu drehen. Als erstes drehten wir ein paar Szenen im LAC, die Sie dann später im Film sehen können. Auch drehten wir auf dem Vorfeld, was sehr aufregend und spannend war vor einer Boeing 747 auf dem Vorfeld zu stehen und einen Film zu drehen. Wann erlebt man so etwas? Was auch richtig spannend war, war dass ich mit in dem Film in der Szene auf dem Vorfeld spielen durfte. Der nächste Drehtag fand in Seeheim statt, denn dort waren die anderen IAPs, die zu dem  Film Projekt Team gehörten. Meine Betreuerin stellte zuerst das Kamerateam, als Kamerateam vor und mich als ihre Regieassistentin, danach bekamen die IAPs  zuerst eine Einverständniserklärung zum unterschreiben, die ich einsammelte und verwaltete. Als die Formalitäten geklärt waren, erklärte die Regisseurin den IAPs erst einmal den Ablauf für den Tag. Zuerst drehten wir ein paar Szenen im „Klassenraum“ aber nicht nur in dem „Klassenraum“ wurde gefilmt, aber mehr möchte ich nicht zu viel verraten.

IAP Filmdreh