Liebe Leserinnen und Leser,

heute ist mein erster Tag als „offizieller“ Lufthansa Blogger und ich hoffe, dass Ihr meine Beiträge lesenswert und manchmal auch ein wenig unterhaltsam finden werdet.
Ich studiere momentan Aviation Management an der European Business School in Kooperation mit Lufthansa, sprich ich habe leider noch nicht so viel Praxiserfahrung wie die meisten anderen meiner Kolleginnen und Kollegen hier, aber dennoch kann ich euch einiges über das Unternehmen erzählen und was es bedeutet ein Lufthanseat oder Lufthanseatin zu sein.

Meine Ausbildung hat im August 2012 angefangen und ich bin dementsprechend noch einer der jüngeren im Unternehmen. Auch wenn meine Zeit bei Lufthansa noch verhältnismäßig kurz ist, kann ich mit Sicherheit behaupten, dass Lufthansa mich nicht nur im Beruflichen bei der persönlichen Entwicklung unterstützt hat, sondern auch im Privaten. Die Chancen die mir geboten wurden und Möglichkeiten, welche ich hatte finden sich nicht in vielen Unternehmen, und vor allem für junge Menschen hat Lufthansa so viel zu bieten.
Bereits während meiner Studienzeit im ersten Jahr hatten wir viele Workshops zu Themen wie Teambildung und Gruppendynamik, aber auch Reden und Vorträge von älteren Kollegen und Kolleginnen aus den verschiedensten Bereichen und Abteilungen, die uns immer wieder den Realitätsbezug zu unserem Studium vor Augen geführt haben. Das Gefühl Teil eines Teams zu sein in einem  DAX 30 Unternehmen, das über 100 000 Mitarbeiter beschäftigt, überwältigt mich immer wieder.

Kopenhagen

Kopenhagen

Im Sommer hieß es dann für unseren Jahrgang das erste Mal wirklich zu arbeiten, und das nicht einfach irgendwo, sondern in ganz Deutschland und Europa verteilt. Ich hatte die Chance die Flughafen Station von Madrid für sechs Wochen bei der Arbeit zu begleiten und aktiv mitzuhelfen. Andere meiner Kommilitonen waren zum Beispiel in Lissabon, Paris, Barcelona oder einigen weiteren europäischen Großstädten. Anschließend wurden wir auf fünf innerdeutsche Großstädte verteilt wo wir beim Key Account Management und der Vertriebssteuerung mitwirken durften und bei der Ausarbeitung von Preisvergleichen und Marktanalysen eigenständig Projekte bearbeiten konnten. Um es kurz zu fassen: die Tage, die ich Zuhause verbracht habe im Sommer waren sehr überschaubar.
Das mag für viele abschreckend klingen, und für andere genau die Art von Ausbildung sein, die sie sich wünschen. Ich gehöre zu Letzteren. Ich habe absolut jede Chance genutzt um die Welt wieder ein kleines Bisschen mehr zu entdecken und in dieser kurzen Zeit war ich nicht nur zum Tapas essen in Madrid, sondern auch zum Jazz in Hong Kong, zur Erholung in Mailand und zum Couchsurfen in Kopenhagen

. Alles unvorstellbar, würde ich für so ziemlich jedes andere Unternehmen  in Deutschland arbeiten.

Last Stand Kelly Jazz in Hong Kong

Last Stand Kelly Jazz in Hong Kong

Lufthansa bietet für viele Talente eine mögliche Karriere oder Ausbildung an und ganz egal wie unterschiedlich die Arbeitsbereiche und die eigenen Kompetenzen sind, was uns als Lufthanseaten und Lufthanseatinnen verbindet, ist die Internationalität und die Begeisterung am Entdecken der Welt und ihrer Vielfältigkeit.

Beste Grüße,
Fabian