Als Nachwuchsführungskraft ist besonders das Netzwerken ein wichtiger Aspekt innerhalb der zwei Jahre. Hierbei hilft das Patenkonzept im Trainee-Programm sehr. Denn durch den Austausch mit den Paten lernt man schnell die wichtigsten Kontakte im Unternehmen kennen. Von der Erfahrung und dem Wissen kann man als neuer Trainee nur profitieren. Es ist schön, dass sich immer wieder Paten finden, die das Amt gerne begleiten.

Schon am ersten Arbeitstag lernte ich meine Patin kennen, die mich bei LSG Sky Chefs sofort herzlich aufnahm und willkommen hieß. Für die Anfangszeit im Betriebsumlauf war sie meine erste Anlaufstelle. Passenderweise war auch meine Patin vor ihrer Stelle als Sachgebietsleiterin Trainee in meinem Betrieb. Sie hat daher auch zu den meisten Themen wichtige Informationen für mich und kennt die Sorgen und Wünsche eines Trainees aus eigener Erfahrung. Speziell in meinem Fall war allerdings auch der fachliche Input wichtig, da mein erster Projekteinsatz viele Schnittstellen zu ihrem Bereich hatte.

Sonja und ich bei Lufthansa Technik

Sonja und ich bei Lufthansa Technik

Von Anfang an haben wir einen wöchentlichen Termin, in dem wir uns zu allen Themen austauschen, die mich beschäftigen. Oft ist mein aktuelles Projekt ein Gesprächsthema, zu dem sie wertvolle Tipps bezüglich Struktur oder Herangehensweise geben kann.

Auch ist sie ein Teil meiner Feedbackgespräche. Hier wird in einer kleinen Runde besprochen, was im letzten Projekt gut lief und was man noch verbessern könnte. Aber auch ich kann in solchen Gesprächen zum Beispiel Schulungen einfordern oder Vorschläge für weitere Einsätze bringen.

Ihr seht also ich bin ein Fan des Patenprogramms und hoffe, dass dieses auch noch weitere Trainees begleiten wird.

Bis zum nächsten Mal, liebe Grüße

Marlene